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Kontinenz- und Beckenbodenerkrankungen, ein Tabuthema, das jeden angeht!

Viele Menschen haben Probleme mit Erkrankungen im Beckenbodenbereich.

Ein Großteil der Bevölkerung ist dauerhaft von Problemen aus diesem Spektrum betroffen. Dennoch spielt das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie keine Rolle.

Zu Unrecht, denn Abhilfe ist möglich!

In Deutschland leiden etwa 5 Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz. 15% der Kinder klagen über nächtliches Einnässen oder unwillkürlichen Stuhlverlust. Viele Betroffene ziehen sich aus Scham oder Furcht aus ihrem sozialen Umfeld zurück und versorgen sich selbst mit Windeln oder Vorlagen, obwohl heute durch geeignete Untersuchungen und moderne Behandlungsmethoden die meisten von ihrem Leiden befreit werden können.

Ein hoher Prozentsatz von Frauen leidet an Senkungserscheinungen der Organe des kleinen Beckens. Als Folge können Harnwegsinfektionen, Entzündungen der Scheide, Blutungen, unwillkürliche oder erschwerte Harn- oder Stuhlentleerung oder auch ernstere Komplikationen auftreten. In den Vereinigten Staaten werden etwa jährlich etwa 400.000 Operationen zur Behebung von Senkungszuständen bei Frauen vorgenommen. Jede neunte Frau muss sich im Laufe ihres Lebens einer Senkungsoperation unterziehen.

Weiterführendes zum Thema

Hier erfahren Sie mehr zu unseren Möglichkeiten in den einzelnen Problemfeldern.

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